Auke ist Sicherheitsexperte bei Urban Iki und spielt eine zentrale Rolle bei der Erforschung, Entwicklung und Prüfung unserer Fahrradkindersitze und Laufräder. Mit seinem Hintergrund im Industriedesign und seiner Erfahrung in internationaler Produktentwicklung weiß er genau, welche Anforderungen ein sicheres Produkt erfüllen muss und wo Verbesserungen möglich sind.
Er arbeitet eng mit Ronald, OGK in Japan und dem Industriedesignbüro Idenova aus Winterswijk zusammen. Gemeinsam legen sie die Grundlage für die Produktentwicklung. Während Ronald und Idenova die Vision und das Konzept einbringen, sorgt Auke dafür, dass jedes Detail in Bezug auf Sicherheit und Funktionalität stimmt. Das Mutterunternehmen OGK bringt dabei das hohe Niveau japanischer Qualität ein, unterstützt durch umfangreiche Testmöglichkeiten.
Darüber hinaus ist Auke aktiv an der Entwicklung europäischer Sicherheitsstandards beteiligt und Mitglied sowohl der niederländischen als auch der europäischen Kommission für Kinderprodukte. Dort arbeitet er mit anderen Experten daran, festzulegen, was echte Sicherheit für Kinder auf dem Fahrrad bedeutet.
„Das Gesetz sagt, etwas muss sicher sein. Aber als Branche definiert man gemeinsam, was wirklich sicher ist. Das wird in Normen festgelegt, und man möchte diesen immer einen Schritt voraus sein.“
Testen, verbessern und wieder testen
Bei Urban Iki endet Sicherheit nicht beim Erfüllen von Standards. Auke sorgt dafür, dass Produkte umfassend getestet werden, sowohl intern als auch extern. Gemeinsam mit dem Partner OGK in Japan wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet, mit regelmäßiger Abstimmung zu Entwicklungen und Innovationen.
Die Tests gehen oft über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Nicht weil es vorgeschrieben ist, sondern weil das Vertrauen stimmen muss.
„Wir testen über die Norm hinaus. Nicht wegen der Vorschriften, sondern um selbst sicher zu sein, dass alles wirklich stimmt.“
Um Produkte kontinuierlich zu verbessern, arbeitet Auke eng mit Marleen aus dem Kundenservice zusammen. Erkenntnisse aus dem Alltag von Eltern fließen direkt in neue Entwicklungen ein.
Sicherheit, die man als Elternteil spürt
Für Auke ist Sicherheit nicht nur eine technische Frage, sondern etwas, das man als Elternteil fühlen muss. Sobald ein Fahrradkindersitz montiert ist, muss dieses Vertrauen sofort da sein, ohne Zweifel.
Als frischgebackener Vater eines Sohnes, der gerade den Vordersitz nutzt, betrachtet er jedes Detail auch aus einer persönlichen Perspektive. Von einer stabilen Befestigung bis hin zu einfachen Dingen wie warmer Kleidung und einer bequemen Sitzposition.
„Als Eltern achtet man auf andere Dinge. Sitzt mein Kind gut? Fühlt es sich sicher an? Dieses Gefühl muss sofort stimmen.“
Diese Kombination aus Fachwissen und eigener Erfahrung sorgt dafür, dass Auke genau versteht, was Eltern brauchen: einen Fahrradkindersitz, der nicht nur sicher ist, sondern sich auch sicher anfühlt.